Ab 2026 sind PFAS-haltige Antihaftbeschichtungen in der EU verboten. Großküchen haben noch zwei Jahre Zeit für die Umstellung auf PFAS-freie Alternativen. Mit digitalem Monitoring behalten Sie den Überblick über Ihren Umstellungsplan, dokumentieren den Austausch von Kochgeschirr und weisen Compliance-Konformität lückenlos nach.
Hunderte Pfannen und Töpfe müssen bis 2026 systematisch ersetzt werden - ohne Übersicht verliert man schnell den Überblick über den Fortschritt
PFAS-freie Alternativen haben andere Temperatur- und Nutzungsanforderungen - ohne Monitoring riskiert man Schäden am neuen Equipment
Behörden verlangen lückenlose Dokumentation der Umstellung - handschriftliche Listen reichen für den Compliance-Nachweis nicht aus
Teams müssen für neue Materialien geschult werden - ohne zentrale Koordination entstehen Wissenslücken und Anwendungsfehler
Budgetplanung für schrittweise Erneuerung ist komplex - ohne digitale Erfassung fehlt die Kostenkontrolle über mehrere Jahre
Lieferzeiten für PFAS-freie Alternativen sind lang - ohne Frühwarnsystem drohen Engpässe kurz vor dem Stichtag
Das PFAS-Verbot 2026 erfordert systematische Planung und lückenlose Dokumentation. Ein digitaler Großküchen-Leitstand unterstützt Sie bei der rechtzeitigen Umstellung auf PFAS-freie Alternativen. Von der Inventarisierung bestehender Geräte über die Überwachung neuer Materialien bis zum Compliance-Nachweis - Sie behalten den kompletten Umstellungsprozess im Blick. Temperatur-Monitoring hilft dabei, die neuen PFAS-freien Beschichtungen optimal zu nutzen und ihre Lebensdauer zu maximieren.
Erfassen Sie alle PFAS-haltigen Geräte digital und planen Sie deren schrittlichen Austausch bis 2026. Behalten Sie Budgets, Lieferzeiten und Prioritäten im Blick.
PFAS-freie Beschichtungen haben andere Temperaturanforderungen. Überwachen Sie Brattemperaturen in Echtzeit und schützen Sie Ihr neues Equipment vor Überhitzung.
Dokumentieren Sie jeden Austausch automatisch mit Datum, Gerätedaten und Zertifikaten. Generieren Sie Compliance-Reports für Behörden auf Knopfdruck.
Die PFAS-Verordnung betrifft nicht nur Pfannen und Töpfe. Auch Backformen, Grillplatten und andere beschichtete Oberflächen müssen ersetzt werden. Ein spezialisiertes Monitoring-System hilft dabei, alle Aspekte der Umstellung zu koordinieren und die Compliance-Anforderungen zu erfüllen.
Integrieren Sie PFAS-Compliance nahtlos in Ihre HACCP-Prozesse. Alle Nachweise werden automatisch protokolliert und sind jederzeit abrufbar für Inspektionen.
Verknüpfen Sie Bestellungen PFAS-freier Alternativen direkt mit Ihrem Umstellungsplan. Zertifikate und Produktdaten werden automatisch hinterlegt.
Planen und dokumentieren Sie Schulungen für PFAS-freie Alternativen. Mitarbeiter erhalten Erinnerungen zu neuen Temperatur- und Pflegeanforderungen.
"Seitdem wir Kibi SCADA nutzen, haben wir alle Temperaturen im Blick und die HACCP-Dokumentation läuft automatisch. Bei der letzten Kontrolle waren die Prüfer beeindruckt von unseren lückenlosen Protokollen."
Küchenleiter einer Betriebskantine im Münsterland
Fragen Sie uns gerne nach unseren Referenzen.
Automatische HACCP-Dokumentation, weniger manuelle Kontrollen
Deutsche Server und vollständige Datenschutz-Compliance
Beratung zu PFAS-Umstellung und Compliance-Anforderungen
Entwickelt nach deutschen Qualitäts- und Sicherheitsstandards
Keine Weitergabe von Compliance-Daten an Dritte
Ab 2026 sind per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) in Antihaftbeschichtungen für Kochgeschirr in der EU verboten. Dies betrifft alle Pfannen, Töpfe, Backformen und andere beschichtete Kochutensilien mit PFAS-haltigen Beschichtungen wie PTFE (Teflon). Großküchen müssen bis dahin auf PFAS-freie Alternativen wie Keramik-, Edelstahl- oder andere innovative Beschichtungen umstellen.
Bewährte PFAS-freie Alternativen sind Keramikbeschichtungen, Edelstahl, Gusseisen mit Emaille, Carbon-Stahl und innovative Sol-Gel-Beschichtungen. Für Großküchen eignen sich besonders robuste Keramik-Titanium-Beschichtungen und speziell gehärtete Edelstahl-Oberflächen. Wichtig ist, dass diese Materialien andere Temperatur- und Pflegeanforderungen haben, die durch digitales Monitoring optimal überwacht werden können.
Beginnen Sie mit einer vollständigen Inventarisierung aller PFAS-haltigen Geräte. Priorisieren Sie nach Nutzungsintensität und Verschleißgrad. Planen Sie Budget und Lieferzeiten großzügig ein, da PFAS-freie Profi-Geräte oft längere Beschaffungszeiten haben. Ein digitales System hilft dabei, den Überblick zu behalten und rechtzeitig vor dem Stichtag alle Austauschprozesse abzuschließen.
Sie müssen lückenlos dokumentieren können, dass alle PFAS-haltigen Geräte fristgerecht ausgetauscht wurden. Dazu gehören Zertifikate der neuen Geräte, Entsorgungsnachweise der alten Ausrüstung und Zeitstempel aller Austauschvorgänge. Ein digitales System erstellt diese Compliance-Dokumentation automatisch und stellt sie behördenkonform zur Verfügung.
PFAS-freie Beschichtungen haben oft andere Temperaturlimits als herkömmliche Antihaftbeschichtungen. Keramikbeschichtungen vertragen beispielsweise höhere Temperaturen, können aber bei falscher Anwendung schneller verschleißen. Digitales Temperatur-Monitoring hilft dabei, die optimalen Betriebsparameter einzuhalten und die Lebensdauer der neuen Geräte zu maximieren.
Die Umstellungskosten variieren je nach Größe der Küche und gewählten Alternativen. Rechnen Sie mit 30-50% höheren Anschaffungskosten für hochwertige PFAS-freie Profi-Geräte, die aber oft länger halten. Viele Großküchen planen die Umstellung über 2-3 Jahre und nutzen natürliche Ersatzzyklen. Ein digitales Monitoring-System unterstützt bei der Budgetplanung und Kostenkontrolle während des gesamten Umstellungsprozesses.
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