Der Mindestlohn steigt 2024 auf 12,41 Euro – das bedeutet für Großküchen deutlich höhere Personalkosten. Während Sie die Lohnerhöhung nicht verhindern können, gibt es einen bewährten Weg: Intelligente Automatisierung reduziert den Personalaufwand und macht Ihre Küche effizienter. Statt mehr Personal zu brauchen, arbeiten Ihre Teams produktiver.
Personalkosten steigen um bis zu 15% durch die Mindestlohnerhöhung auf 12,41 Euro – bei gleichbleibenden Umsätzen
Manuelle Überwachungsrunden kosten täglich 2-3 Stunden Arbeitszeit, die Sie sich nicht mehr leisten können
Temperaturdokumentation und HACCP-Protokolle binden zusätzlich Personal, das eigentlich in der Produktion fehlt
Ungeplante Ausfälle durch defekte Geräte führen zu teuren Notdiensten und Produktionsverlusten
Ohne digitale Prozesse brauchen Sie mehr Mitarbeiter für die gleiche Leistung als automatisierte Betriebe
Fehlende Transparenz über Anlagenzustände führt zu ineffizienter Personalverteilung und Mehrarbeit
Während andere Betriebe die steigenden Personalkosten einfach hinnehmen, setzen erfolgreiche Großküchen auf intelligente Automatisierung. Ein digitaler Großküchen-Leitstand übernimmt die zeitaufwändige Überwachung Ihrer Anlagen vollautomatisch. Statt dass Mitarbeiter stündlich Temperaturen ablesen und dokumentieren, erhalten Sie alle Daten in Echtzeit auf einen Blick. Das spart nicht nur wertvolle Arbeitszeit, sondern macht Ihre Prozesse auch sicherer und nachvollziehbarer. Ihre Teams können sich auf die wertschöpfenden Tätigkeiten konzentrieren, während die Technik die Routinearbeit übernimmt.
Ersetzt manuelle Kontrollrunden und spart täglich 2-3 Stunden Arbeitszeit. Alle Temperaturen und Anlagendaten werden automatisch erfasst und dokumentiert – ohne zusätzlichen Personalaufwand.
Automatische Protokollierung aller relevanten Daten für die Lebensmittelsicherheit. Keine handschriftlichen Listen mehr, keine vergessenen Messungen – alles läuft digital und rechtskonform im Hintergrund.
Frühwarnsystem für Anlagenausfälle verhindert teure Notdienste und Produktionsstopps. Sie erkennen Probleme, bevor sie auftreten und können gezielt Wartungen planen.
Ein Großküchen-Leitstand ist keine Standard-Software, sondern wurde speziell für die Anforderungen von Großküchen, Kantinen und Catering-Betrieben entwickelt. Die Lösung kennt die besonderen Herausforderungen der Gastronomie und bietet maßgeschneiderte Funktionen für Ihren Alltag. Von der HACCP-Konformität bis zur Integration in bestehende Küchenabläufe – alles ist auf maximale Effizienz ausgelegt.
Automatische Erfassung und Dokumentation aller lebensmittelrelevanten Temperaturen. Rechtssichere Protokolle für Behörden und Auditoren – ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand für Ihr Personal.
Sofortige Benachrichtigung bei kritischen Werten per App oder SMS. Ihre Küchenleitungen können auch außerhalb der Arbeitszeit schnell reagieren und größere Schäden verhindern.
Zentrale Übersicht über alle Standorte und Küchen. Besonders wertvoll für Catering-Unternehmen oder Betriebe mit mehreren Filialen – ein System für alles.
"Seitdem wir Kibi SCADA nutzen, haben wir alle Temperaturen im Blick und die HACCP-Dokumentation läuft automatisch. Bei der letzten Kontrolle waren die Prüfer beeindruckt von unseren lückenlosen Protokollen."
Küchenleiter einer Betriebskantine im Münsterland
Fragen Sie uns gerne nach unseren Referenzen.
Automatische HACCP-Dokumentation, weniger manuelle Kontrollen
Deutsche Server und vollständige Datenschutz-Konformität für rechtssichere Dokumentation
Direkter Ansprechpartner aus Deutschland – kein Callcenter, sondern echte Beratung
Entwickelt und produziert in Coesfeld – deutsche Qualität und Zuverlässigkeit
Schnelle Installation ohne IT-Kenntnisse – meist am gleichen Tag produktiv
Das hängt von der Größe Ihrer Küche ab, aber typischerweise sparen Betriebe 2-3 Stunden täglich durch wegfallende Kontrollrunden und automatische Dokumentation. Bei einem Mindestlohn von 12,41 Euro entspricht das einer Einsparung von etwa 25-37 Euro pro Tag. Hochgerechnet auf ein Jahr können das schnell 9.000-13.500 Euro Personalkosten sein, die Sie anderweitig einsetzen können.
Ja, definitiv. Die meisten Betriebe haben die Investition innerhalb von 8-12 Monaten wieder eingespielt – allein durch die gesparten Personalstunden. Hinzu kommen eingesparte Kosten durch verhinderte Lebensmittelverluste, weniger Notdienste und effizientere Wartungsplanung. Gerade bei steigenden Mindestlöhnen wird die Amortisation noch schneller erreicht.
Nein, die Installation ist sehr unkompliziert. Unsere Techniker montieren die Sensoren meist außerhalb der Hauptarbeitszeiten und die meisten Systeme sind innerhalb eines Tages betriebsbereit. Der Küchenbetrieb wird nicht gestört, da die Sensoren drahtlos funktionieren und keine aufwändigen Verkabelungen nötig sind. Ihre Teams können normal weiterarbeiten.
Die Bedienung ist bewusst sehr einfach gehalten – wie ein Smartphone. Ihre Mitarbeiter brauchen keine IT-Kenntnisse und die Einarbeitung dauert meist nur 15-30 Minuten. Das System läuft größtenteils automatisch im Hintergrund. Ihre Teams sehen nur die wichtigen Informationen und werden bei Problemen sofort benachrichtigt. Komplizierte Einstellungen gibt es nicht.
Das System ist für solche Situationen ausgelegt. Die Sensoren speichern Daten auch offline zwischen und übertragen sie automatisch, sobald die Verbindung wieder steht. Bei kritischen Situationen erhalten Sie zusätzlich SMS-Alarme, die auch ohne Internet funktionieren. Ihre HACCP-Dokumentation bleibt lückenlos, auch wenn mal das WLAN ausfällt.
Ja, das ist sogar ein großer Vorteil. Sie können alle Ihre Küchen und Standorte zentral überwachen und verwalten. Das ist besonders wertvoll für Catering-Unternehmen oder Betriebe mit Filialen. Sie haben eine einheitliche Übersicht über alle Temperaturen, Alarme und Protokolle – egal ob Sie 2 oder 20 Standorte betreiben. Die Kosten pro zusätzlichem Standort sind deutlich geringer.
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