Ab 2025 gelten verschärfte EU-Verordnungen zur Allergenkennzeichnung. Mit RFID-basiertem Tracking dokumentieren Sie lückenlos alle Zutaten und Allergene - automatisch und fehlerfrei. Schluss mit manueller Zettelwirtschaft und dem Risiko kostspieliger Rückrufaktionen.
Manuelle Allergenlisten sind fehleranfällig - ein übersehenes Allergen kann zu teuren Rückrufaktionen und Haftungsfällen führen
Zeitaufwändige Dokumentation bei jedem Zutatenwechsel - Ihre Köche verbringen mehr Zeit mit Papierkram als mit dem Kochen
Lückenhafte Rückverfolgbarkeit bei Lieferantenwechsel - Sie können nicht schnell genug reagieren, wenn kontaminierte Chargen identifiziert werden
Verschärfte EU-Kontrollen ab 2025 - Bußgelder bis zu 50.000 Euro drohen bei unvollständiger Allergendokumentation
Komplexe Rezepturen mit wechselnden Lieferanten - Jede Zutat muss einzeln erfasst und ihre Allergene dokumentiert werden
Personalwechsel führt zu Dokumentationslücken - Neue Mitarbeiter vergessen wichtige Allergeninformationen oder tragen sie falsch ein
Unser Großküchen-Leitstand nutzt RFID-Chips zur automatischen Erfassung aller Zutaten und ihrer Allergeninformationen. Jede Zutat wird beim Wareneingang mit einem RFID-Tag versehen, der alle relevanten Daten enthält. Das System erkennt automatisch, welche Allergene in welchen Mengen verarbeitet werden und erstellt lückenlose Dokumentationen. So erfüllen Sie nicht nur die neuen EU-Anforderungen ab 2025, sondern sparen auch täglich Zeit und reduzieren das Haftungsrisiko auf ein Minimum.
Jede Zutat wird beim Scan automatisch mit allen Allergeninformationen erfasst. Das System erkennt sofort, ob Gluten, Nüsse oder andere Allergene enthalten sind und aktualisiert die Rezeptdokumentation in Echtzeit.
Von der Anlieferung bis zum fertigen Gericht - jeder Schritt wird automatisch dokumentiert. Bei Rückrufaktionen können Sie binnen Minuten alle betroffenen Chargen und Gerichte identifizieren.
Alle Allergenkennzeichnungen werden automatisch nach den neuen EU-Richtlinien 2025 erstellt. Prüfungsberichte und Nachweise stehen jederzeit digital zur Verfügung und erfüllen alle rechtlichen Anforderungen.
Unser System wurde gezielt für die Anforderungen von Großküchen, Kantinen und Catering-Betrieben entwickelt. Es berücksichtigt die besonderen Herausforderungen beim Umgang mit großen Mengen, wechselnden Lieferanten und komplexen Rezepturen. Die RFID-Technologie funktioniert auch in feuchten Umgebungen und bei hohen Temperaturen zuverlässig.
Die RFID-Tags funktionieren auch bei Dampf, Hitze und Feuchtigkeit zuverlässig. Selbst beim Kochen, Backen oder Dämpfen bleiben alle Daten lesbar und die Rückverfolgung bleibt lückenlos.
Das RFID-System lässt sich nahtlos in Ihre vorhandene Warenwirtschaft und Kassensysteme integrieren. Keine aufwändige Umstellung - die Allergenkennzeichnung läuft parallel zu Ihren gewohnten Abläufen.
Ob kleine Betriebskantine oder Großküche mit mehreren Standorten - das System wächst mit Ihren Anforderungen. Zentrale Verwaltung aller Allergeninformationen über alle Standorte hinweg.
"Seitdem wir Kibi SCADA nutzen, haben wir alle Temperaturen im Blick und die HACCP-Dokumentation läuft automatisch. Bei der letzten Kontrolle waren die Prüfer beeindruckt von unseren lückenlosen Protokollen."
Küchenleiter einer Betriebskantine im Münsterland
Fragen Sie uns gerne nach unseren Referenzen.
Automatische HACCP-Dokumentation, weniger manuelle Kontrollen
Vollständig konform mit allen neuen Allergenkennzeichnungs-Richtlinien
Deutsche Ansprechpartner für Setup und Schulungen
Entwickelt und gehostet in Deutschland
Ihre Allergen-Daten bleiben in Deutschland
Jede Zutat erhält beim Wareneingang einen RFID-Tag mit allen Allergeninformationen. Beim Verarbeiten werden die Tags automatisch gescannt und das System erstellt eine vollständige Allergenliste für jedes Gericht. Die Köche müssen nichts manuell erfassen - alles läuft automatisch im Hintergrund.
Alle 14 Hauptallergene nach EU-Verordnung werden automatisch erfasst: Gluten, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid, Lupinen und Weichtiere. Das System erkennt auch Kreuzkontaminationen und Spurenelemente automatisch.
Ja, alle verwendeten RFID-Tags sind lebensmittelecht zertifiziert und entsprechen den HACCP-Richtlinien. Sie sind wasserdicht, hitzebeständig bis 85°C und können problemlos gereinigt und desinfiziert werden. Die Tags beeinträchtigen weder Geschmack noch Qualität der Lebensmittel.
Bei Rückrufaktionen können Sie binnen weniger Minuten alle betroffenen Chargen, Gerichte und Ausgabestellen identifizieren. Das System erstellt automatisch detaillierte Berichte mit allen relevanten Daten: verwendete Mengen, Verarbeitungszeitpunkte und Ausgabestellen. So können Sie sofort reagieren und Ihre Kunden informieren.
Absolut. Das System verwaltet automatisch die Allergeninformationen aller Ihrer Lieferanten. Bei Lieferantenwechsel werden die neuen Allergendaten automatisch übernommen und in die Dokumentation integriert. Sie haben jederzeit den vollständigen Überblick über alle Zutaten und deren Herkunft.
Die Investition ist deutlich geringer als die möglichen Kosten einer fehlerhaften Allergenkennzeichnung. RFID-Tags kosten wenige Cent pro Stück und sind mehrfach verwendbar. Die Software läuft cloudbasiert ohne teure Hardware-Investitionen. Rechnen Sie mit einer Amortisation binnen weniger Monate durch Zeitersparnis und Risikominimierung.
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Testen Sie 30 Tage kostenlos, wie RFID-Tracking Ihre Allergenkennzeichnung automatisiert. Unsere Empfehlung: Kibi Scada - der Großküchen-Leitstand mit integrierter RFID-Technologie.