2025 wird die ESG-Berichtspflicht für viele Gastronomiebetriebe zur Realität. Statt mühsam Excel-Listen zu führen, erfassen Sie Ihre CO2-Daten automatisch und kontinuierlich. Mit einem digitalen Großküchen-Leitstand dokumentieren Sie Energieverbrauch, Temperaturen und Betriebszeiten – die Grundlage für eine präzise CO2-Bilanzierung.
Manuelle Datenerfassung kostet täglich Stunden – Zeit, die im Betrieb fehlt
Lückenhafte Dokumentation erschwert eine aussagekräftige CO2-Bilanz
Verschiedene Excel-Listen führen zu Fehlern und Inkonsistenzen
Ohne kontinuierliche Überwachung entgehen Einsparpotentiale bei Energie
Komplexe CO2-Berechnungen überfordern das Personal ohne Fachkenntnisse
Audits und Zertifizierungen erfordern lückenlose, nachvollziehbare Daten
Ein digitaler Großküchen-Leitstand macht die ESG-Berichtspflicht zur Routine. Das System erfasst automatisch alle relevanten Betriebsdaten – von Energieverbrauch bis zu Gerätenutzungszeiten. Diese Echtzeitdaten bilden die solide Grundlage für Ihre CO2-Bilanzierung. Statt manueller Zettelwirtschaft erhalten Sie präzise, durchgängig dokumentierte Werte. So erfüllen Sie nicht nur die Berichtspflicht, sondern identifizieren auch Einsparpotentiale für mehr Nachhaltigkeit.
Kontinuierliche Überwachung von Stromverbrauch, Temperaturen und Betriebszeiten aller Küchengeräte. Die Daten fließen automatisch in Ihre CO2-Bilanzierung ein – ohne manuelle Erfassung oder Schätzungen.
Alle Messwerte werden automatisch protokolliert und gespeichert. Bei Audits oder Zertifizierungen haben Sie alle benötigten Daten auf Knopfdruck verfügbar – nachvollziehbar und rechtssicher dokumentiert.
Behalten Sie Ihren CO2-Fußabdruck im Blick und erkennen Sie sofort, wenn Geräte ineffizient arbeiten. Durch schnelle Reaktion sparen Sie Energie und reduzieren Ihre Emissionen nachhaltig.
Gastronomiebetriebe haben besondere Anforderungen an die CO2-Bilanzierung. Hohe Energieverbräuche durch Kühlgeräte, schwankende Auslastungen und verschiedene Gerätehersteller machen die Datenerfassung komplex. Ein spezialisierter Großküchen-Leitstand berücksichtigt diese Besonderheiten und liefert die präzisen Daten, die Sie für eine aussagekräftige Nachhaltigkeitsbilanz benötigen.
Das System kennt die typischen Emissionsfaktoren für Gastronomiegeräte und rechnet automatisch von Energieverbrauch auf CO2-Ausstoß um. Keine komplexen manuellen Berechnungen mehr nötig.
Ob Kombisteamer, Kühltheken oder Induktionsherde – das System erfasst alle relevanten Großküchengeräte und deren spezifische Verbrauchsmuster für eine vollständige CO2-Bilanz.
Die kontinuierliche Datenerfassung zeigt saisonale Verbrauchsmuster und hilft bei der realistischen Hochrechnung für Jahresbilanzen – wichtig für korrekte ESG-Reports.
"Seitdem wir Kibi SCADA nutzen, haben wir alle Temperaturen im Blick und die HACCP-Dokumentation läuft automatisch. Bei der letzten Kontrolle waren die Prüfer beeindruckt von unseren lückenlosen Protokollen."
Küchenleiter einer Betriebskantine im Münsterland
Fragen Sie uns gerne nach unseren Referenzen.
Automatische HACCP-Dokumentation, weniger manuelle Kontrollen
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Echter Ansprechpartner bei Fragen zur CO2-Bilanzierung
Entwickelt in Coesfeld, auf deutsche Standards optimiert
Volle Kontrolle über Ihre CO2- und Energiedaten
Für eine präzise CO2-Bilanz benötigen Sie vor allem Energieverbrauchsdaten Ihrer Küchengeräte. Dazu gehören Stromverbrauch von Kühlgeräten, Kochstellen, Geschirrspülern und anderen Großgeräten. Zusätzlich sind Betriebszeiten und Auslastungsgrade wichtig. Ein digitaler Großküchen-Leitstand erfasst diese Daten automatisch und kontinuierlich, sodass Sie eine solide Datenbasis für Ihre Nachhaltigkeitsberichte haben.
Die ESG-Berichtspflicht wird schrittweise ausgeweitet. Ab 2025 sind bereits mittelgroße Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern oder 20 Millionen Euro Umsatz betroffen. Auch kleinere Betriebe in Lieferketten großer Unternehmen müssen zunehmend CO2-Daten liefern. Viele Gastronomiebetriebe starten daher bereits jetzt mit der systematischen Datenerfassung, um rechtzeitig vorbereitet zu sein.
Jede Kilowattstunde Strom verursacht je nach Energiemix einen bestimmten CO2-Ausstoß. In Deutschland liegt dieser Emissionsfaktor aktuell bei etwa 0,4 kg CO2 pro kWh. Ein automatisches System multipliziert Ihren erfassten Energieverbrauch mit den aktuellen Emissionsfaktoren und errechnet so Ihren CO2-Fußabdruck. Zusätzlich können Verbräuche von Gas, Fernwärme oder anderen Energieträgern berücksichtigt werden.
Die Kosten hängen von der Größe Ihrer Küche und der Anzahl zu überwachender Geräte ab. Grundsätzlich amortisiert sich ein Monitoring-System schnell durch Energieeinsparungen, die Sie durch die bessere Übersicht erzielen. Außerdem sparen Sie erheblich Zeit bei der manuellen Datenerfassung für ESG-Reports. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot basierend auf Ihrem spezifischen Bedarf.
Ja, die erfassten Daten sind vielseitig verwendbar. Neben der CO2-Bilanzierung können Sie Energieeffizienz-Maßnahmen ableiten, Geräte-Wartung optimieren und Betriebskosten senken. Viele Betriebe nutzen die Transparenz auch für interne Schulungen oder um Mitarbeitern bewussteren Umgang mit Energie zu vermitteln. Die kontinuierliche Überwachung hilft auch bei der Vorbereitung auf Umweltzertifizierungen.
Die Installation ist meist in wenigen Stunden abgeschlossen. Sensoren werden an die wichtigsten Geräte angebracht und das System konfiguriert. Bereits am nächsten Tag sammeln Sie automatisch Daten für Ihre CO2-Bilanzierung. Für aussagekräftige Reports sollten Sie allerdings mindestens einen Monat sammeln, um repräsentative Verbrauchsmuster zu erfassen. Unsere Empfehlung: Kibi Scada als bewährte Lösung für die Gastronomie.
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